Aktionsbündnis für faire Verlage

TV und Radio

Weitere Informationen

Das Geschäft mit dem Traum vom eigenen Buch

Sie wollen ein Buch schreiben? Etablierte Verlage warnen vor zu grossen Hoffnungen. Andere versprechen einen einfachen Weg zum Erfolg, verlangen zuerst aber einmal tausende von Franken vom Autor. Autorenverbände warnen vor solchen Zuschussverlagen.

zum Artikel...

zur Sendung...




Lektoren: Das fiese Geschäft mit Jung-Autoren

Ein Jungautor will ein Fachbuch zum Thema Partnerschaft und Sexualität veröffentlichen. Übers Internet stösst er auf einen interessierten Verlag samt Lektoren-Firma. Der Autor zahlt viel Geld für das Lektorat und wird schwer enttäuscht. «Kassensturz» deckt auf: Der Betroffene ist kein Einzelfall.

Das Magazin "Kassensturz" des Schweizer Fernsehen (SF) klärt auf.

Kassensturz vom 30.03.2010

Der MDR klärt auf

Verlag sucht Autoren - dieser Slogan verspricht schnell literarischen Ruhm für Jedermann. Doch ist das wirklich so?



Das Geschäft einer "Literaturagentur"

Oft wenden sich Autoren an Literaturagenten. Sie fungieren als Vermittler zwischen Autor und Verlag - wenn es gut läuft. Doch in der Branche gibt es einige schwarze Schafe. Der Norddeutsche Rundfunk ist einem solchen auf die Schliche gekommen.


Wenn Spatzen behaupten, sie seien Pfauen...

Außer Spesen nix gewesen? Diskussion im Literadio

Imre Török (Verband Deutscher Schriftsteller), Gerhard Ruiss (IG Autorinnen/Autoren) und Tobias Kiwitt (Bundesverband junger Autoren und Autorinnen) stellen das Aktionsbündnis Fairlag auf der Frankfurter Buchmesse 2008 vor.


Diskussion: Verfassen und Verlegen - was Autoren von Verlagen erwarten

Ein Gespräch zwischen Autorenverbänden und Verlegern auf der Leipziger Buchmesse 2009


Neue Entwicklungen und Rechtsprechungen zum Pseudoverlag

Diskussion von VertreterInnen des Aktionsbündnisses für faire Verlage: Tobias Kiwitt (Bundesverband junger Autoren und Autorinnen), Nicole Pfister-Fetz (AdS-Autorinnen & Autoren der Schweiz), Michael Höfler (42er Autoren)

hier anhören...


Der fiktive Autor "Rico Beutlich"

Rico Beutlich ist ein junger Mann aus Ostdeutschland, der gerne HipHop hört und das Schreiben für sich entdeckt hat. Sein aktuelles Buch erzählt das abenteuerliche Leben von Kevin-Lukas. Doch eigentlich ist der Autor Rico Beutlich selbst eine fiktive Figur. Drei Schriftsteller testeten unter diesem Pseudonym, wie schlecht ein Buch sein kann, um dennoch von so genannten Zuschussverlagen als druckbares Werk bezeichnet zu werden. Der Radiosender RBB spricht mit Michael Janßen, Mitglied der Autorenvereinigung "42er Autoren" und Miterfinder von Rico Beutlich


WISO ermittelt vom 19.12.2006 (Bild: ZDF)

„Teure Veröffentlichung“

WISO ermittelt vom 19.12.2006

 



Vorwürfe gegen Unternehmensgruppe

Anneliese M. ist glücklich, dass sie endlich ihr Buch veröffentlichen kann. Sie hat einen Verlag gefunden. Doch leider muss Anneliese viel Geld drauflegen und erhält kaum Unterstützung bei der Bewerbung. defacto konfrontiert das Verlagshaus mit den Vorwürfen.



Einschüchterungen von Unternehmensgruppe 

Der Autor zahlt 6000 Euro und mehr - damit sein Buch groß raus kommt. Aber tut es das auch wirklich? Wieso wird gegen Kritiker so massiv mit Abmahnungen und Einschüchterungen vorgegangen?

Der Hessische Rundfunk fragt nach und schaut sich auf der Frankfurter Buchmesse um: